Jahrzehnte nach dem Tod des Liechtensteiners Ferdinand Nigg (1865 - 1949) wird erstmals sein künstlerisches Werk umfassend dargestellt und gewürdigt. Was zum Teil im verborgenen geschaffen wurde, wird mit dieser Monographie ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Das Werk Ferdinand Niggs ist vielfältig: Bildteppiche, Malerei und Paramente sowie Graphik für Zeitschriften, Werbung und Buchornamentik. Rang und Qualität der Hauptwerke Niggs werden im reichen Bildmaterial direkt erleb- und erfahrbar. Die zeitgeschichtlichen und kunsthistorischen Zusammenhänge sind von der Autorin Evi Kliemand, selber dichterisch und künstlerisch tätig, in jeder Phase veranschaulicht.
Neben dem eigenen Schaffen Niggs als Künstler wird auch sein Wirken als Lehrer und Erzieher an den wichtigsten Kunstschulen Deutschlands jener Zeit, in Magdeburg und Köln, ausführlich erfasst und belegt. Dadurch gewinnt die bisher vor allem auf die liechtensteinische Heimat des Künstlers beschränkte Beachtung und Bearbeitung des Schaffens und der Lehrtätigkeit von Ferdinand Nigg die gebührende Ausweitung in die Zentren des Kunstgeschehens während der Zeit um die Dreissigerjahre.
Aufsätze der Kölner Kunsthistoriker Walter Schulten, Rüdiger Joppien und Stefan Kraus bringen spezifische Ergänzungen zum Thema Nigg und Köln.
Erscheinungsjahr: 1985
Umfang: 328 Seiten
Format: 23 x 23.5 cm
Das Werk Ferdinand Niggs ist vielfältig: Bildteppiche, Malerei und Paramente sowie Graphik für Zeitschriften, Werbung und Buchornamentik. Rang und Qualität der Hauptwerke Niggs werden im reichen Bildmaterial direkt erleb- und erfahrbar. Die zeitgeschichtlichen und kunsthistorischen Zusammenhänge sind von der Autorin Evi Kliemand, selber dichterisch und künstlerisch tätig, in jeder Phase veranschaulicht.
Neben dem eigenen Schaffen Niggs als Künstler wird auch sein Wirken als Lehrer und Erzieher an den wichtigsten Kunstschulen Deutschlands jener Zeit, in Magdeburg und Köln, ausführlich erfasst und belegt. Dadurch gewinnt die bisher vor allem auf die liechtensteinische Heimat des Künstlers beschränkte Beachtung und Bearbeitung des Schaffens und der Lehrtätigkeit von Ferdinand Nigg die gebührende Ausweitung in die Zentren des Kunstgeschehens während der Zeit um die Dreissigerjahre.
Aufsätze der Kölner Kunsthistoriker Walter Schulten, Rüdiger Joppien und Stefan Kraus bringen spezifische Ergänzungen zum Thema Nigg und Köln.
Erscheinungsjahr: 1985
Umfang: 328 Seiten
Format: 23 x 23.5 cm